Das Team

Die Erzieherinnen

Das Team des Waldkindergartens besteht aus drei Erzieherinnen, die sich engagiert und mit vollem Herzen für die Kinder und die Belange des Waldkindergartens einsetzen.

Zudem begleiten zeitweise Praktikanten/Praktikantinnen das Team.

Mitte: Annika Kunz, Erzieherin und Fachwirt für Kindertageseinrichtungen, seit September 2017 Kindergarten Leitung, bereichert seit 2015 mit viel Engagement den Waldkindergarten. 

Rechts: Beate Klapper, Erzieherin und langjährige Kindergartenleitung, bringt sich seit 2003 mit großem pädagogischen Geschick in unser Team ein. Sie ist zertifizierte Waldpädagogin, Fachlehrerin für Sonderpädagogik und Referentin für Waldpädagogik in der Erwachsenenbildung.

Links: Anja Loss, Erzieherin (Teilzeitkraft), ergänzt das Team seit September 2018 mit sportlichem Schwung und kreativen Geschick.

 

„Wir Erzieherinnen verstehen uns als Begleiter, Unterstützer und Impulsgeber der Kinder. Wir nehmen die Kinder in ihrer Lebenssituation, in ihrer Entwicklung und mit ihren Bedürfnissen, entsprechend ihres Alters individuell wahr. Wir geben Orientierungshilfen wo sie notwendig sind und eröffnenden Kindern die Möglichkeit, einen sorgsamen Umgang, sowohl mit sich selbst, als auch mit Anderen und der Natur zu üben.

Dabei wird die Entwicklung der kindlichen Persönlichkeit nicht primär durch formales Lernen erreicht, sondern auch durch die emotionale Qualität des Zusammenseins mit Erwachsenen und anderen Kindern. Dazu braucht es Zuwendung, Liebe, Vertrauen, Ermutigung und die Vermittlung von Werten. Das liegt uns im Waldkindergarten besonders am Herzen.
Denn nur wer sich angenommen, geborgen und wohl fühlt, kann sich mit seiner ganzen Persönlichkeit entfalten.

Wir arbeiten mit vollster Überzeugung in unserem Waldkindergarten und schätzen den Wald als tägliche Umgebung sehr.

Auch nach einer guten Ausbildung ist es für uns Erzieherinnen wichtig auf dem aktuellen Stand zu sein. Durch die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen erweitern wir unser Fachwissen und erhalten so neue Impulse für unsere pädagogische Arbeit.“